Jazz Against The Machine – Black Bossa — exklusiv das einzige Konzert der Band dieses Jahr!!!

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Datum/Zeit
Date(s) - 25.09.2015
20:30

Ort
Steinhäuser Hof

Kategorie(n)


123456Jazz Against The Machine ist  cult im Steinhäuser Hof – bereits in den letzten 7 Jahren spielten „Jazz Against The Machine“  im Jazzclub Neustadt, auch dieses Jahr spielen sie in Neustadt – ganz exklusiv das einziges Konzert in 2015.

Bei Ihrem ersten Konzert im Steinhäuser Hof waren sie noch der absolute Geheimtip, mittlerweile hat die Band eine treue Fan-Gemeinde, nicht nur Neustadt, sondern weltweit. Mit knapp 2 000 000 views auf Youtube ist das schon ein Wort für Jazz made in Germany. https://youtu.be/7GhO4TARUXo „Jazz Against The Machine “
Der Name ist Programm, erkennt man doch gleich die Anlehnung an die Crossoverband Rage Against The Machine. Die dargebotene Musik kann man wohl auch unter dem Begriff Crossover zusammenfassen und als Kreuzung zwischen schweren Bassrhythmen und filigranen und filigranen Jazzelementen verstehen, die auf bekanntem Material aus Grunge, Indie und Metal von Sepultura über Beck bis hin zu Nirvana basiert.

JAZZ AGAINST THE MACHINE are a group of instrumentalists searching for their musical roots. With their recordings, we join them on their musical trip, hurtling on a Blue Train towards Nirvana. The music springs from a well of infuences that fow beyond the stream of categorisation.
In Search of musical roots
On the surface, the scale of the groups musical horizons may seem at odds with itself, but they manage to marry the youthful energy of their rock flled adolescence with their passion for the masters of jazz.
They have woven their own Roots Bloody Roots with the sonic tapestry of the Birth of the Cool. Their live show is a bitch’s brew of nineties rock covers by the likes of Soundgarden and Sepultura.

Das Ergebnis ist eine brisante Mischung, die das Potenzial hat, Metaller und Jazzfans gleichermaßen den Abend genießen zu lassen. Florian Wehse, Claus Kiesselbach, Philipp Rehm und Philipp Rittmannsperger schaffen mit der Kombination aus Vibraphon, E-Bass, Trompete und Schlagzeug das Unmögliche, ohne auf altbewährte Jazz-Attitüde verzichten zu müssen. die mit einem frischen Konzept auch Nicht-Jazzern auf angenehme Art und Weise die oft schweren Türen zu diesem Genre öffnete.
Verliebt in die Kraft der Gegensätze trifft bei ihrem Sound Härte auf Feingefühl, einfach und doch auf höchstem Niveau paart sich krachender Rock mühelos mit Fahrstuhljazz. Frohsinn trägt dabei immer auch eine Träne im Knopfloch.

Einlass ab 19 Uhr